Hervorragende Investitionsgelegenheiten: Austria Real enthüllt Top Hotelverkäufe in Österreich

12.10.2023, 10:53
Vera Woschnagg, die Geschäftsführerin und Gründerin von Austria Real,hat eine Untersuchung zu den Verkaufspreisen von Hotelimmobilien in Österreich präsentiert. Die Erhebung durchleuchtete die Asset-Deals im Grundbuch im Zeitrahmen von 2019 bis zum 1. Halbjahr 2023. Während dieses Zeitraums wechselten insgesamt 445 Hotels in Österreich den Besitzer. Tirol stach dabei mit 234 Transaktionen hervor und verzeichnete die höchste Anzahl an Immobilienverkäufen in allen Kategorien, gefolgt von Salzburg mit 137 Transaktionen auf dem zweiten Rang, vor Kärnten und der Steiermark. Diese Analyse soll denjenigen helfen, die ein Hotel verkaufen oder kaufen möchten, um den Preis genauer einzuschätzen.

Die Firma Austria Real hat eine tiefgehende Analyse der Hotelverkaufspreise in Österreich durchgeführt, welche die Asset-Deals von 2019 bis zum ersten Halbjahr 2023 abdeckt. Im besagten Zeitraum wechselten insgesamt 445 Hotels den Besitzer, wobei Tirol mit 234 Transaktionen an der Spitze aller Kategorien stand, dicht gefolgt von Salzburg mit 137 Transaktionen, dann Kärnten und die Steiermark. Vera Woschnagg, die Geschäftsführerin und Gründerin von Austria Real, betonte auf der Hotel Optimal City Konferenz von Ghezzo die attraktiven Investitionsmöglichkeiten im österreichischen Hotelimmobilienmarkt, hervorgerufen durch ansprechende Preise und eine breite Palette von Angeboten, besonders für Investoren, die an erstklassigen Hotels in gefragten Regionen interessiert sind.

Die Analyse zeigte, dass das Hotelsegment einen Höchstpreis von 125 Millionen Euro erreichte, wobei luxuriöse Apartmenthäuser für bis zu 8 Millionen Euro verkauft wurden, und Pensionen sowie Hütten in guter Lage und mit exklusiver Ausstattung bis zu 6,3 Millionen Euro erzielten. Gästehäuser konnten Verkaufserlöse von bis zu 9,5 Millionen Euro erreichen. In Bezug auf die mittleren Verkaufspreise lag Wien an der Spitze, gefolgt von Tirol, der Steiermark und Vorarlberg, während das Burgenland den Markt mit dem geringsten Potenzial darstellte. Ein bemerkenswerter Aspekt der Studie war die Feststellung, dass Hotelimmobilien zu einem niedrigeren Preis verkauft wurden als ursprünglich am Markt angeboten, mit bemerkenswerten Abweichungen zwischen 600.000 Euro und fast 900.000 Euro.

Die Hotelverkaufstransaktionen erlebten im Jahr 2020 einen deutlichen Rückgang, erholten sich jedoch 2021, bevor sie 2022 erneut zurückgingen. Das erste Halbjahr 2023 zeigte einen weiteren Rückgang von etwa 60 Prozent im Vergleich zum gleichen Zeitraum im Vorjahr. Besondere Aufmerksamkeit erregten die Top 10 Hoteltransaktionen nach Bundesland für den Zeitraum von 2019 bis zum ersten Halbjahr 2023, mit spektakulären Verkäufen in Tirol und Wien. Das teuerste Hotel, das Hotel Savoyen in Wien-Landstraße, wurde 2023 für über 125 Millionen Euro verkauft. Andere bemerkenswerte Verkäufe umfassten das Austria Trend-Hotel Ananas in Margareten für 45,5 Millionen Euro und das Grand Tirolia in Kitzbühel für etwa 39,3 Millionen Euro. Die höchsten Verkaufspreise für Hoteltransaktionen in ganz Österreich wurden in Wien, Tirol und der Steiermark verzeichnet, wobei die Verkäufe eine breite Palette von Hotelarten und Preisklassen umfassten, was den österreichischen Hotelimmobilienmarkt für Investoren weiterhin attraktiv macht.


Interview von Frau Woschnagg für Ghezzo Hotel Optimal City Conferenz

Quellen & weitere Links:

Die Presse hat darüber hier berichtet .

Immobilien Magazin hat über Höhenpunkte der Studie hier informiert.

Falstaff PROFI über unseren Marktbereicht hat folgemdes vekündigt.